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15. Mai 2018, Mülheim an der Ruhr

Konferenz "Sterben, Tod und Trauer aus interreligiöser Perspektive"

von 10.30 bis 17.30 Uhr Katholische Akademie Die Wolfsburg in Mülheim an der Ruhr

Interkulturelle und interreligiöse Kompetenzen gewinnen im Bereich von Medizin, P?ege und Therapie zunehmend an Bedeutung.

Dies gilt sowohl für für den religionssensiblen Umgang mit Patenten und Bewohnern als auch für die Zusammenarbeit in interkulturellen Teams. Während eine christlich geprägte Sterbe- und Trauerkultur vielen noch vertraut ist oder zumindest nicht befremdet, besteht im Umgang mit sterbenden und trauernden Menschen aus anderen Religionen und Kulturen häufig große Unsicherheit und Hilflosigkeit. Wie wird in nicht-christlichen Religionen/Kulturen mit Sterben, Tod und Trauer umgegangen? Welche religiösen/kulturellen Denkmuster sind prägend? Welche Sterbe- und Trauerrituale sind tradiert? Wie groß ist die intrareligiöse bzw. intrakulturelle Hetereogenität? Wo kommt es zu ggf. religiös/kulturell bedingten ethischen Kon?ikten in interkulturellen Teams und beim Umgang mit Patenten, Bewohnern und Angehörigen? Diesen und ähnlichen Fragestellungen wollen wir in der Fachtagung "Sterben, Tod und Trauer aus interreligiöser Sicht" nachgehen.

Der Schwerpunkt wird dabei auf dem muslimischen, jüdischen und buddhistischen Spektrum liegen.

Weitere Informationen und unseren Tagungsflyer finden Sie hier: http://www.interkulturelle-ethik.de/jahrestagung 

Formlos anmelden: • per Fax: (0208) 999 19 - 110 • per E-Mail: akademieanmeldung(at)bistum-essen.de  • online: www.die-wolfsburg.de/tagungen/18131 

Bei Rückfragen melden Sie sich gerne bei Florian Jeserich (florian.jeserich(at)bistum-essen.de ) Referent im "Forum für Ethik und Profilbildung im Gesundheitswesen" der Katholischen Akademie Die Wolfsburg.